Aufräumen ist eins der lästigsten Themen für mich in der letzten Zeit. Nach dem Duschen werden einfach die Klamotten auf einen Haufen geschmissen und das geht dann so Tage lang, bis man kaum noch einen Überblick hat. Andererseits sammeln sich auf meinem Schreibtisch Tausend Dinge. Auch wenn ich alles gründlich aufräume ist alles spätestens nach zwei Tagen wieder völlig unordentlich. So ist es zumindest bei mir und vielleicht kennt ihr das ja auch.
Der erste Tipp ist einfach. Den Klamottenhaufen erst gar nicht entstehen lassen! Nach dem Duschen oder Umziehen alles direkt wieder an seinen Platz räumen. Die schmutzigen Sachen kommen in den Wäschebeutel (oder ähnliches) und die sauberen Sachen werden gefaltet oder wieder auf einen Bügel gehangen und weggeräumt.
Wenn das jedoch auch nicht klappt, überlegt euch einen Tag in der Woche (bei mir zum Beispiel Freitag) an dem ihr alles wieder komplett auf Vordermann bringt. Ich finde der Freitag ist der perfekte Tag dafür. Kein Stress wegen Schule oder Arbeit, man kann sich Zeit lassen und sich sein Zimmer/seine Wohnung für's Wochenende gemütlich und sauber machen. Dann fühlt man sich doch schon viel wohler. Dabei kann man dann auch gleich mal wieder Staub wischen und Staubsaugen.
Ein anderes doofes Problem von mir ist, dass ich immer wieder neue Sachen kaufe obwohl ich keinen Platz habe. Naja ändern werde ich das nicht, einkaufen macht so Spaß ;-) Deswegen sollte man in einem bestimmten Abstand immer mal wieder aussortieren. Alles was so rumliegt und eigentlich nur stört wird auf einen Haufen gepackt und sortiert. Nach "Will ich behalten", "Will ich vielleicht behalten", "Will ich auf keinen Fall behalten". Der Haufen der auf jeden Fall weg soll wird dann auch mal sofort entsorgt. Der Vielleicht Haufen wird nochmal gründlich durchgeguckt und dann auch entweder Ja oder Nein und dementsprechend entsorgt. Der Ja Sammelpunkt wird dann in Kategorien geteilt wie Schminke, Deko, Papier. Für die jeweiligen Sachen hat man wahrscheinlich schon einen bestimmten Aufbewahrungsort und an den packt man dann die ganzen Sachen. Für die neuen Kategorien sucht man sich einen Ort, z.B. wo man vorher andere unwichtige Sachen entsorgt hat ist jetzt ein neuer Platz.
Mit diesem Prinzip sollte eigentlich alles gut sortiert und geordnet sein. Man kann den Schritt einmal im Monat oder auch nur alle drei Monate machen, aber es hilft auf jeden Fall das Chaos zu beseitigen. Ein paar weitere Tipps zum angenehmeren Aufräumen wären zum Beispiel, einfach mal ganz laut gute Musik laufen lassen oder nebenbei ein Hörspiel hören/Fernseh gucken (aber nicht auf die Couch setzen :-P). Man muss eigentlich nur mal seinen inneren Schweinehund besiegen und seinen Popo bewegen. Das ist alles :-)
Der erste Tipp ist einfach. Den Klamottenhaufen erst gar nicht entstehen lassen! Nach dem Duschen oder Umziehen alles direkt wieder an seinen Platz räumen. Die schmutzigen Sachen kommen in den Wäschebeutel (oder ähnliches) und die sauberen Sachen werden gefaltet oder wieder auf einen Bügel gehangen und weggeräumt.
Wenn das jedoch auch nicht klappt, überlegt euch einen Tag in der Woche (bei mir zum Beispiel Freitag) an dem ihr alles wieder komplett auf Vordermann bringt. Ich finde der Freitag ist der perfekte Tag dafür. Kein Stress wegen Schule oder Arbeit, man kann sich Zeit lassen und sich sein Zimmer/seine Wohnung für's Wochenende gemütlich und sauber machen. Dann fühlt man sich doch schon viel wohler. Dabei kann man dann auch gleich mal wieder Staub wischen und Staubsaugen.
Ein anderes doofes Problem von mir ist, dass ich immer wieder neue Sachen kaufe obwohl ich keinen Platz habe. Naja ändern werde ich das nicht, einkaufen macht so Spaß ;-) Deswegen sollte man in einem bestimmten Abstand immer mal wieder aussortieren. Alles was so rumliegt und eigentlich nur stört wird auf einen Haufen gepackt und sortiert. Nach "Will ich behalten", "Will ich vielleicht behalten", "Will ich auf keinen Fall behalten". Der Haufen der auf jeden Fall weg soll wird dann auch mal sofort entsorgt. Der Vielleicht Haufen wird nochmal gründlich durchgeguckt und dann auch entweder Ja oder Nein und dementsprechend entsorgt. Der Ja Sammelpunkt wird dann in Kategorien geteilt wie Schminke, Deko, Papier. Für die jeweiligen Sachen hat man wahrscheinlich schon einen bestimmten Aufbewahrungsort und an den packt man dann die ganzen Sachen. Für die neuen Kategorien sucht man sich einen Ort, z.B. wo man vorher andere unwichtige Sachen entsorgt hat ist jetzt ein neuer Platz.
Mit diesem Prinzip sollte eigentlich alles gut sortiert und geordnet sein. Man kann den Schritt einmal im Monat oder auch nur alle drei Monate machen, aber es hilft auf jeden Fall das Chaos zu beseitigen. Ein paar weitere Tipps zum angenehmeren Aufräumen wären zum Beispiel, einfach mal ganz laut gute Musik laufen lassen oder nebenbei ein Hörspiel hören/Fernseh gucken (aber nicht auf die Couch setzen :-P). Man muss eigentlich nur mal seinen inneren Schweinehund besiegen und seinen Popo bewegen. Das ist alles :-)
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